BÄCHLI TEAMTRIP KALYMNOS

Oktober 2014

6 Tage steile Lage. Das Bächli Team Rocks Kalymnos


Die Idee zu diesem Trip entstand bei einem Gespräch im Zürcher Les Halles. Eigentlich wollten wir Urs Stöcker und ich (Peter Keller) was anderes seriöses besprechen. Aber wie so oft, wenn zwei passionierte (nicht zu verwechseln mit pensionierten) Kletterer auf ein Bier gehen, schweift man relativ schnell ab. Ab in die Kletterszene. Wer was wie wo, gemacht oder eben nicht. Halt so das übliche Weltbewegende.
Natürlich interessierte ich mich, wie es um die jungen Schweizer Wettkämpfer steht. Klettern ist zwar Breitensport geworden aber von der Schweizer Kletterelite hört man, wenn man wie ich nicht im Wettkampf zuhause ist wenig. Dass man das ändern muss war uns schnell klar.

Eine weitere Plattform muss her. Eine die dem Athleten die Möglichkeit gibt sich auch am Fels zu entwickeln und zu präsentieren.

Schnell konnten wir Bächli Bergsport für unsere Idee gewinnen und so konnten wir den ersten Trip mit den Jungen Wilden planen und vom 15-22. April 2014 erfolgreich durchführen.


Mit dabei war.

Athleten

Beni Blaser
Kevin Huser
Mättel König
Miro Fischer
Obed Hardmeier
Kevin Köhler
Ruben Firnenburg
Alina Ring
Andrea Kümin
Jara Späte
Ladina Gebert
Steffi Küenzli

Ausbildungsteam

Regula Fürer
Rainer Eder
Urs Stöcker
Vladek Zumr
Peter Keller



Tag 1 Secret Garden

Der Secret Garden ist ein Geheimtip in Kalymnos, den eigentlich jeder kennt. Die Wand ist der Hammer. Es scheint, als dass sie von Griechischen Göttern extra für die Kletterer erschaffen wurde. Wenigstens für diejenigen Kletterer mit etwas mehr Sugo in den Armen.

Natürlich haben wir, das Ausbildungsteam, Regula Vladeck, Urs und ich, einen wasserdichten Plan. Ohne Plan läuft gar nichts. Angewöhnung an den kalymnischen Fels. Mal locker einklettern und dann am Tag 2 abrocken. Aber halt! Was machen die denn schon in der Sirtaki Dance. Kurz aufwärmen und schon 8a auschecken? Aber die Checken ja gar nicht aus. Ruck Zuck oben.

Ui da muss ich wohl meinen wasserundichten Plan vergessen und die Erwartungen kräftig nach oben schrauben J

Highlights:

Andrea: Princesses Maritime 8a Rotpunkt. 
Mättel: Sirkati Dance 8a on sight Beni, Obed und Kevin flash
Obed: Savina 8a on sight Beni Kevin und Mättel flash

Und ja:  am Anreisetag also eigentlich am Tag Null kletterten Mättel o.s. Alina flash die Route Angry Bird 8a im Sektor Summertime.  Unsere Bewertung geht aber auf 7c. Der Jara gibt die unbestechliche Jury (also ich) die Begehung nicht, da sie erstens im on-sight das Seil beim ersten Bolt (so gegen 6b) belastet hat und sie mich zweitens arg ausgelacht hat, weil ich in der Nachbarroute  an den Standkarabiner gehechtet bin, was ja fairerweise auch nicht so die feine Begehung ist.

Tag 2 Arhi

Am zweiten Tag geht's ins Arhi. Das ist eine der eindrücklichsten Grotten auf der Insel. Steht man mit dem Rücken zur Wand, (was im übertragenen Sinn den meisten im Arhi passiert) und schaut gegen oben, so sieht man weit oben und noch viel weiter draussen die Umlenkungen hängen. Zur Freude der Athleten und zum Schreck von alternden Bergführern sind dies aber nur die Zubringer zu den ganz fetten Routen. 80m Seil reicht gerade so knapp, wenn der Sichernde beim ablassen etwas hochsteigt. Gerockt wird nochmals deutlich härter als am Tag 1. Für mich unbegreiflich wie Alina sich am Abend des zweiten Klettertages im vierten Versuch doch noch Angelika hoch kämpft. Motivation und positive Gruppendynamik pur.

Highlights:
            Jara, Alina, Kevin H, Angelika 8a Rotpunkt
            Obed Takapoulos 8a onsight
            Mättel Ne pas Toucher à ma Bite 8a+ on sight
            Kevin Eros 7b+ flash


Tag 3 Rest Day are best Day mit Scooter von Best Moto.


Rainer

Dass es Fotografen im Leben etwas einfacher haben weiss man ja. Es war aber schon hart, dass er in unserem Zimmer umschwärmt von attraktiven Mädels seine Bilder präsentieren dürfte, während ich einen weiteren "wasserdichten" Plan aushegte.

Ich arbeite nun schon lange mit Rainer zusammen und schätze seine Arbeitsweise sehr. Seine Bilder wiederspiegeln die Realität und sind selten gestellt. Was sich in der Dynamik und der Fokusiertheit der Athleten auf seinen Bildern wiederspiegelt. Nur dank seiner Arbeitsweise konnten wir Fotoshooting und Training unter einen Hut bringen

Aber vielleicht könnte jemand den Mädels mal beibringen, dass so ein wasserdichter Plan aushecken auch ganz schön spannend sein kann.


B-Side-Story

Vielleicht ist euch aufgefallen oder wird euch auffallen, dass in etwa immer die gleichen Athleten unter den Highlights vermerkt sind. Es sind die Athleten die zu dem Zeitpunkt einfach etwas fitter oder erfahrener waren. Für mich aber war das wahre Highlight das Team. Zu dem gehören zweifelslos auch die Anderen, übrigens nicht minder talentierten Athleten. Es ist immer einfach wenn es einem läuft. Aber cool drauf zu sein wenn andere besser sind braucht Grösse. Deshalb grossen Respekt vor dem B-Side Team, das meines Erachtens fast mehr  zu dem gelungenen Trip beigesteuert hat.
Das das Team stark ist und gut zusammenhält, ist mit Sicherheit auch der guten Arbeit der Trainer zu verdanken.


Tag 4 Skalia Cave

Ueber die Ostern kamen deutlich mehr Kletterer auf die Insel. Um dem ein bisschen auszuweichen suchten wir nun einen wahren secret spot auf. Der ist so secret, dass er nicht mal im Up-Date-Topo der Glaros Bar zu finden ist. Zum Glück traf ich den Führerautor Aris und ein zwei Mythos später war ich im Besitz einer Routenauflistung. Im Vergleich zu ersten beiden Gebieten fällt Skalia etwas ab. Aber als Beni Mättel und etwas später auch ich die wunderschönen Boulderroute Don't call me Greasy 8b+ geknackt haben geht ein spürbarer Ruck durch die Gruppe. Alle Dämme brechen, auch wenn wir den Boulder später auf "leicht 8b" abwerten. Attac total auf breiter Front.

Highlights:

Andrea, Kevin Huser, Match Point 8b Rotpunkt
            Obed Banana Party 8a+ flash, alina Rotpunkt
Regula 7c flash
            Mättel Don't call me Greasy 8b flash. Beni, Ruben, Peter Rotpunkt
            Ruben Obed Sweet Balls 8b Rotpunkt
Kevin Huser Ghost Rider 7c on sight Regula flash


Tag 5 Telendos

Etwas abseits von Kalymnos liegt die kleine Insel Telendos. Auf Telendos gibt es die besten und die am besten eingebohrten Routen weltweit. Zugegeben mein Urteil ist etwas gefärbt, da viele der Routen von Urs Odermatt und mir eingebohrt worden sind....
Im Ernst ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Wo sonst kann man direkt mit dem Boot ins Klettergebiet fahren.

Mittlerweilen bin ich es mir gewohnt, dass die Athleten sich sofort auf die schönsten und schwersten Linien stürzen. Die Routen Irox 8a+ und Glaros 8b und StormPU 8a+ müssen sich dem Ansturm der Jungen Wilden gleich haufenweise ergeben. Heute scheint die Gravitation etwas nachgelassen zu haben. Es wird der Tag mit den meisten harten und ultraknappen Begehungen. Nicht loslassen so einfach ist klettern.

Highlights:

Kevin Huser Glaros 8b flash. Andrea Obed Mättel Rotpunkt
Mättel StormPU 8a+ on sight Jara Rotpunkt
Obed, Kevin Huser Irox 8a+ Rotpunkt
Kevin Köhler Maylen 7b onsight
Rainer Eder Glaros 8b mit Jumar's J


Tag 6 
Am sechsten Tag geht’s ins Sikati. Dieser eindrückliche Cave wurde von einem Petzl Rock Trip eingebohrt. Die Routen sind lang und meist stark versintert. Langsam aber sicher sollte auch den durchtrainiertesten Athleten der Strom ausgehen. Und tatsächlich gehen wir es heute etwas ruhiger aber erfreulicherweise nicht weniger erfolgreich an. Held von Gestern Kevin Huser checkt mit viel Elan für Jara und Alina die 45m lange Super Lolita aus, die sie dank seinen Tips und dem mit verlängerten Expressen optimierten Seilverlauf dann auch wirklich durchsteigen können. So ist er kein Held von Gestern sondern ein Held für immer J

Highlights:

Jara, Alina Super Lolita 8a flash
Kevin Köhler  Morgan 7b flash
Urs Stöcker Ou est L'équipe 7b on sight
Obed Barabuk 8b+ Rotpunkt
Beni Aphrodite 8c+ Erstbegehung Rotpunkt
Regula Laurent..y'a Quelque'un 7c flash


Teamspirit

Beni die Flasche konnte am  Tag 5 ein altes Projekt von mir knapp nicht klettern. Ist ja auch nur 8c+. Logisch, dass er am nächsten Tag nochmals seine Chance suchen wollte. Leider hatten wir andere Pläne mit unserer Truppe. Wir wollten den Sikati Cave nicht verpassen. Easy meinte Obed. Natürlich gehe ich Beni sichern. Logo.

Nachdem die beiden am Tag 6 auf den letzten Drücker die Fähre nach Telendos noch erwischten ging alles wie am Schnürchen. Beni-Held (so schnell kann's gehen) sicherte sich die Ersbegehung und seine erste 8c+. Die route heisst Aphrodite und ist im Sektor Irox.

Dass Obed an seinem dritten Klettertag hintereinander gleich noch Barabuk 8b+ abdrückte fand ich zwar etwas frech (ich probiere diese ebenfalls von mir gebohrte Linie seit ca. 4 Jahren) grundsätzlich aber sensationell und passt super in den gelungenen Trip, bei dem ausnahmslos alle ambitioniert die eigene Leistung bringen wollten, aber gleichzeitig ehrliche Freude und Hilfe für die Ambitionen des anderen hegten. Gratulation ans Team hier von meiner Seite.

Es zeigt mir, dass Klettern Einzelsport ist, im Team aber alle stärker werden.

Deshalb Danke an die unkomplizierte Unterstützung von Bächli Bergsport, der uns mit viel Vertrauen diesen Trip ermöglicht hat. Denn es braucht Vertrauen und Grösse einen Trip mit 12 Athleten verschiedenster Ambitionen und dessen verschiedensten Sponsoren zu unterstützen.

Ich glaube sagen zu dürfen, dass das Schweizer Leistungsklettern einen Schritt weiter ist.


In dem Sinn: Lets Rock

 

FONTAINEBLEAU

Teamtrip 2015

Nach unserem letztjährigen Grossangriff auf die steilen Wände von Kalymnos, waren dieses Jahr die Boulderblöcke in Fontainebleau dran. Die sind zwar weit weniger hoch, aber dafür mit konzentrierter Schwierigkeit. 
Wieder konnten wir auf die Unterstützung von Baechli Sport zurückgreifen. 

Unser Team bestand aus hochmotivierten Athleten, Trainern und Gästen, des Schweizer Kletterkaders. 

Team
Wie schon letztes Jahr bin ich begeistert vom Teamspirit. Dies ist nicht selbstverständlich bei einer so inhomogenen kompetitiven Gruppe. 

Klettern und vor allem Bouldern kann gemein sein. Kommt man knapp nicht hoch, so kommt man bei der Endabrechnung flach raus, obwohl die Leistung vielleicht nur marginal schlechter war.
Oft ist die Leistung der "knapp Gescheiterten" sogar noch grösser. Dem knapp vergeigten flash Versuch folgen dann 34 knapp vergeigte Rotpunkt Versuche.  Am Abend ist man Platt und ausser durchgescheuerten Fingern bleibt scheinbar nichts. Wieder aufzustehen den Frust vergessen und zu relativieren, ist ein zentraler Mechanismus der jeder erfolgreiche Sportler lernen muss. Dies gelingt in einer intakten coolen Truppe mit einem hervorragenden Trainerteam einfach besser. 

Der schwarze Peter kann nämlich jeden treffen. Aber wieso immer ich? Kruzifix....


Grossmeister Fréd
Dank zwei Stangen Turbinenbräu im oberen Letten und ein weinig gutem Zureden konnte ich Frederic Nicole für unseren Trip gewinnen. Keiner hat das Bouldern in den letzten 15 Jahren so geprägt wie er. Kein berühmtes Gebiet wo er nicht seine Spuren mit harten und eleganten Kreationen hinterlassen hat. Oft um Lichtjahre voraus.
Er trug mit seinem profundem Wissen übers Gebiet, die Boulders und deren Entschlüsselung erheblich zum gelingen des Trips bei. Ich bin mir sicher, dass er mit seiner Aura und seinem Zugang zum Bouldern den Athleten eine neue spannende Tür geöffnet hat.


Rosa Fleisch mit Knoblauch
Nein wir möchten hier nicht von der französischen Küche schwärmen. Obwohl diese durchaus auch nicht abstreitbare Vorzüge hat. Es ist ein Klagelied auf die durchgekletterten Finger der Athleten die eher "saignant/bleu" serviert wurden, um beim Küchenjargon zu bleiben. Es hat sicher nicht geholfen, dass vor dem Trip im B2 ein Boulder-Swisscup stattgefunden hat. Athleten und vor allem unser Gast, Routentester Stefan Brugger waren schon mit arg lädierter Fingerhaut angereist. Grossmeister Fred der zu allen Fragen im Bouldern eine Antwort weiss, empfiehlt die Finger grosszügig mit Knoblauch einzureiben. So soll das Hautwachstum angeregt werden. Dies hat auch nicht schlecht funktioniert. Nur das Müsli am morgen schmeckte danach etwas komisch....


Highlights
Aus sportlicher Sicht ragten neben unzählbaren Begehungen für mein Empfinden zwei Leistungen heraus. Elephunk in Marlanval und Mégalithe am Rocher Gréau. Beide Athleten Beni und Philipp konnten das Glück auf ihre Seite ziehen und eine herausragende Leistung zeigen.


Elephunk 8b
In einem Idyllischen Wäldchen in der Nähe von Marlanval, versteckt sich ein bauchiger Block mit einer wunderschönen ästhetischen Linie mit Namen Elephunk. Sie startet links unten und endet rechts oben. Logisch, pur, abweisend. So wie es sein muss. Ob ein derart schwerer Boulder gelingt oder nicht, hängt von kleinsten Details ab. Eines dieser Detaills ist die Reibung. Sie ist abhängig von verschiedensten Faktoren. So können sich Boulderer Nächtelang über Haut, Temperatur, Wind und Feuchtigkeit unterhalten. Um die kühleren Temperaturen zu nutzen starteten wir Frühmorgens wie bei Alpinen Touren unser Projekt. Der Boulder hat einen Sitzstart 8b und einen stehenden Start 7b. Den stehende Start flashte der kranke und fiebrige Mättel und der mit der dünnsten Fingerhaut ausgestattete Stefan kurzerhand. Auch die Züge vom Sitzstart gingen trotz des etwas feuchten Fels recht schnell. Besonders bei Beni sah es von Anfang an vielversprechend aus.
Da wir mit den andern im Petit Bois abgemacht hatten entschieden wir das Projekt zu vertagen und auf eventuell bessere Konditionen zu hoffen.
Gesagt getan. Schon beim zweiten Versuch konnte Held Beni die Schlüsselstelle durchklettern. Grossflasche Beni blieb dann aber beim letzen eher einfachen Zug hängen. Flasche leer! Ein kleines bis mittleres Fukushima Wölkchen begleitet mit Blitzen und Donnergrollen bildete sich über Benis Kopf. 
Ehrlich gesagt gab ich ihm danach keine Chance mehr. Normalerweise kann man sich nach so einem Versuch nicht nochmals Konzentrieren und der Energietank leert sich nach und nach. Aber cool Beni trat nochmals an. 
Beni Vidi Vici!


Mégalithe 7c+
Der Mégalithe ist eine 7m hohe furchteinflössende kühne Linie im Rocher Gréau mit kleinen Leisten. Genau das was Leisten.- und Löchermaster Philipp so gerne hat. Der Plan war einfach. Mit Seil die Route bis ins Detail auschecken und dann vielleicht, wenn alles perfekt sitzt vielleicht bei guten Bedingungen und vielen Spottern ein finaler Versuch.
Die Züge sind schwer und die Leisten klein und scharf. Vor allem ein Zug wollte Philipp nicht recht gelingen.
Trotzdem wollte er kurz den unteren Teil ohne Seil probieren. Sekunden später auf 5m Höhe ertappte ich mich dabei, ob ich die Begehung als solo oder als Boulder bewerten soll. Beim Bouldern wird bekanntlich gespottet beim Solo nicht und Spotter dürfen ohne schlechtes Gewissen sich dem Ort des Geschehens entfernen. Natürlich sind Andrea und ich auch dann noch todesmutig unter Philipp geblieben als er zum finalen Heelhook angesetzt hat. 
Eindrücklich wie er die Konzentration aufrecht erhalten hat und den Boulder eiskalt durchgestiegen ist. Chapeau!


Yoga
In irgendeiner geistigen Umnachtung kam Urs Stöcker der bitte einer polnischen Yogalehrerin nach, die uns eine Morgenlektion in Yoga bescheren wollte. Zur Freude der Athleten fanden Urs Fred und ich dann keine Entschuldigung uns dem Event zu entziehen. 
So standen wir dann frühmorgens 10Uhr30, also kurz nach Sonnenaufgang barfuss vor unserem Haus. 
Die Athletinnen und wenige der Athleten haben sicher gemogelt und bereits früher ein oder zweimal gedehnt. Jedenfalls sah es bei Altmeister Nicole, Stöcker und Keller wesentlich anders als bei den anderen aus.
Erstaunlich aber sicher zufälligerweise machten diejenigen die elegant und ohne Hautabschürfungen die Bleau-Mantels meisterten auch beim Yoga eine gute Figur.


Beurre Margarine 6a+
Beurre Margarine ist ein altbekanntes Problem in Fontainebleau. Novizen werden in diesem Sandbag gerne verheizt. Weder mit Kraft noch mit Wut lässt sich dieses Problem lösen. Natürlich schickt mich Fred mit einem schelmischen lächeln in diesen Boulder. 
Rutsch Schlipf, Saber und keiner meiner gefühlten 1000 Versuche sind erfolgreich. Fred der behauptet ihn vor ca.20 Jahren unter Anweisung von Marc Le Menestrel geflasht zu haben, ging es nicht besser. Was mich zugegebenermaßen etwas freute. Als Miro und etwas später Alannah den Boulder spürten und danach abdrückten, war der Mythos vom technisch unterlimitierten Plastikkletter vom Tisch.

Trainer
Urs Stöcker
Vladeck Zumr (Photograph)
Begleiter
Frederic Nicole
Peter Keller
Athleten
Miro Fischer
Kevin Huser
Jara Späte
Tereza Svoboda
Natalie Bärtschi
Petra Klinger
Alannah Yip
Kevin Köhler
Alina Ring
Mischa Langhart
Cora Vogel
Andrea Kümin
Beni Blaser
Mättel König
Regula Fürer
Stefan Brugger
Ladina Gebert
Philipp Geisenhoff